Winterkonzert 2024 Tübingen

8,00 15,00 

Donnerstag, 25.01.2024, 20:00 Uhr
Ort: Tübingen, Festsaal der Neuen Aula

Programm:

  • Rachmaninov: Rhapsodie über ein Thema von Paganini, Klavier: Jorge Medina
  • Rimsky-Korsakov: Scheherazade, op. 35, Violine: Sebastian Fetzer
  • Paganini: Capriccio Nr. 24, Violine: Yungi Kaneko
  • Kyungjin Lim: Mind the Gap, Uraufführung

Mitwirkende:

Studentenphilharmonie Tübingen
Leitung: Symeon Ioannidis
Klavier: Jorge Medina
Violine: Sebastian Fetzer
Violine: Yungi Kaneko

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Beschreibung

Programm

  • Rachmaninov: Rhapsodie über ein Thema von Paganini, Klavier: Jorge Medina
  • Rimsky-Korsakov: Scheherazade, op. 35, Violine: Sebastian Fetzer
  • Paganini: Capriccio Nr. 24, Violine: Yungi Kaneko
  • Kyungjin Lim: Mind the Gap, Uraufführung

Hintergrundinformationen zum Programm

  • Nikolai Rimski-Korsakow: Scheherazade, Violine: Sebastian Fetzer
Scheherazade (russisch Шехераза́да Schecherasada), Opus 35, ist eine sinfonische Dichtung von Nikolai Rimski-Korsakow aus dem Jahr 1888. Das Orchesterwerk, das auf der Erzählung Tausendundeine Nacht beruht, zeichnet sich durch zwei typische Merkmale der russischen Musik und speziell der Kompositionen von Rimski-Korsakow aus: eine farbenfrohe Instrumentation und ein im russischen Reich weit verbreitetes Interesse für alles Orientalische. Die Komposition wurde am 28. Oktober 1888 in Sankt Petersburg unter der Leitung von Rimski-Korsakow uraufgeführt.[1]
Quelle: Wikipedia: Scheherazade (Rimski-Korsakow)

Scheherazade ist in den Märchen „Aus tausendundeiner Nacht“ der Name einer jungen Frau, die ihrer angedrohten Hinrichtung durch ihren Ehemann, den Sultan Schahriar, entgeht, indem sie ihm spannende Geschichten erzählt. Rimski-Korsakow greift diese Rahmenhandlung musikalisch auf. Im Spiel der Motive zeigt sich, wie Scheherazade ihre Figuren erfindet und den grausamen Sultan zähmt.
Zugleich ist „Scheherazade“ ein Paradestück für Orchester, ein Schaulaufen virtuoser Solisten. In der Sendung reicht das Spektrum der Aufnahmen von Pierre Monteux, der als Dirigent der Ballets Russes im Paris des Jahres 1910 die Ballettfassung des Stücks in der Choreographie von Michel Fokine aufgeführt hatte, bis zu Jos van Immerseel, der auf historischen Instrumenten mit dem Orchester Anima Eterna vorgibt, dem „Originalklang“ auf der Spur zu sein.
Quelle: Deutschlandfunk: Nikolai Rimskij-Korsakows „Scheherazade“ – Wo liegt der Orient?

  • Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini, Klavier: Jorge Medina
Die Rhapsodie über ein Thema von Paganini schrieb der russische Komponist Sergei Rachmaninow im Sommer des Jahres 1934 innerhalb weniger Wochen in seiner Villa „Senar“ am Vierwaldstättersee. Sein Opus 43 wurde am 7. November 1934 in Baltimore mit Rachmaninow am Flügel und dem Philadelphia Orchestra unter Leopold Stokowski uraufgeführt. Das Stück besteht aus 24 Variationen über ein Thema, das Niccolò Paganini im letzten seiner 24 Capricci für Solovioline selbst als Ausgangspunkt einer Variationenfolge verwendet hatte. Immer wieder diente diese Melodie verschiedenen Komponisten als Vorlage, darunter auch Johannes Brahms (Variationen über ein Thema von Paganini (Brahms)) und Franz Liszt (Grandes études de Paganini). In einigen Variationen (besonders in Var. VII, X und XXIV) verwendet Rachmaninow eine weitere, viel ältere Melodie: die Sequenz „Dies irae“, einst fester Bestandteil der lateinischen Totenmesse. Dieses Thema verwendete Rachmaninow immer wieder in seinen Werken. So erscheint es z. B. in allen Sinfonien, den Sinfonischen Tänzen, in der sinfonischen Dichtung Die Toteninsel, in der ersten Klaviersonate. Die Kombination eines Paganini-Themas mit dem „Dies irae“ veranlasst zur Suche nach einem programmatischen Hintergrund des Werkes. Tatsächlich äußerte sich Rachmaninow in einem Brief an Michail Fokine zu einem Programm hinter der Musik: Der Legende nach verkaufte der große Geiger seine Seele an den Teufel, um Perfektion auf seinem Instrument und die Liebe einer Frau zu erlangen. Das „Dies irae“-Motiv steht dabei für den Teufel, das Paganini-Thema für den komponierenden Geiger selbst. Fokine erstellte auf dieser Basis gemeinsam mit Rachmaninow eine Ballett-Choreographie zur Rhapsodie, welche ebenfalls großen Erfolg hatte.
Quelle: Wikipedia: Rhapsodie über ein Thema von Paganini (Rachmaninow)
  • Niccolò Paganini: Capriccio Nr. 24, Violine: Yungi Kaneko
Caprice No. 24 in A minor is the final caprice of Niccolò Paganini‘s 24 Caprices, and a famous work for solo violin. The caprice, in the key of A minor, consists of a theme, 11 variations, and a finale. His 24 Caprices were probably composed between 1802 and 1817, while he was in the service of the Baciocchi court. It is widely considered one of the most difficult pieces ever written for the solo violin. It requires many highly advanced techniques such as parallel octaves and rapid shifting covering many intervals, extremely fast scales and arpeggios including minor scales, left hand pizzicato, high positions, and quick string crossings. Also, there are many double stops, including thirds and tenths.
Quelle: Wikipedia: Caprice No. 24 (Paganini)
  • Kyungjin Kim: Mind the Gap, Uraufführung

Zusätzliche Informationen

Kategorie

Normal, Ermäßigt